Was wird wohl aus Ananthara werden?

Thar’laen! kleines Irrlicht

Es ist nun eine Weile her, seitdem ich dir geschrieben habe ,aber ich wollte dir einen kleinen Einblick darüber geben, was sich alles im Hintergrund verändert und woran ich gearbeitet habe.


In den letzten Monaten habe ich mir immer wieder dieselbe Frage gestellt:

Was soll Ananthara eigentlich werden?

Nicht nur die Geschichten, nicht nur die Kunst, nicht nur die Welt, die seit über zehn Jahren in meinem Kopf lebt — sondern alles darum herum.

Denn wenn du ähnlich tickst wie ich, kennst du wahrscheinlich das Gefühl, mehr Ideen als Zeit zu haben. Jahrelang existierte Ananthara in einzelnen Fragmenten: eine Geschichte hier, ein Charakter dort, ein Fotografieprojekt, ein Worldbuilding-Dokument, ein Skizzenbuch voller Ideen und hunderte Pläne, die auf „irgendwann“ warteten.

Einige von euch begleiten mich
tatsächlich schon seit dem Anfang.

Seit meinem Bachelor-Artbook. Ihr habt die Höhen und Tiefen miterlebt, die Phasen, in denen ich alles umstrukturiert, neu ausgerichtet oder versucht habe, herauszufinden, wer ich eigentlich bin und wohin die Reise gehen soll.

Nach dem Verlust meines Jobs, mehreren Burnouts, einer Zeit in der Reha und vielen Momenten des Zweifelns kam ich an einen Punkt, an dem ich wusste, dass sich etwas grundlegend verändern musste. Und egal, welche Möglichkeiten ich durchgespielt habe —

Ananthara war immer da.

Mein Rückzugsort. Mein Kompass. Die eine Sache, die mich immer wieder zurückgerufen hat, wie ein leises Gefühl von Sinn und Bestimmung, das nicht bereit war, ignoriert zu werden.


Ich glaube, diese ganze Reise hat mir vor allem eines beigebracht: wie man ein Leben erschafft, das die eigenen Grenzen respektiert und gleichzeitig Raum für die Dinge lässt, die man liebt.

  • Zu lernen, auf meine Bedürfnisse zu hören.

  • Meine tatsächlichen Kapazitäten zu erkennen.

  • Systeme zu erschaffen, die mich unterstützen, statt auszubrennen.

Und irgendwie waren genau diese Werte die ganze Zeit bereits in Ananthara vorhanden — in den Geschichten, der Kunst und den Ideen, die daraus entstanden sind.

Irgendwann stand ich deshalb wieder an einem Scheideweg.

  • Behandle ich Ananthara weiterhin wie etwas, das neben meinem Leben existiert?

  • Oder akzeptiere ich endlich, dass mein Herz mich seit Jahren immer wieder dorthin zurückführt?

Sogar meine beste Freundinn, die normalerweise eher vorsichtig mit großen Entscheidungen ist, meinte irgendwann zu mir: Mach es. Seit du damit angefangen hast, kannst du nicht aufhören darüber zu reden, daran zu arbeiten und es zum Leben zu erwecken.“

Und als wäre das noch nicht genug gewesen, erhielt ich kurz darauf die Zusage für meinen ersten eigenen Stand auf dem Nexus Festival.


Also habe ich eine Entscheidung getroffen.

Ich werde mich voll und ganz Ananthara widmen.

Genau deshalb hat sich in den letzten Wochen und Monaten so viel verändert.

  • Ich habe die Website komplett neu strukturiert und klare Wege geschaffen, wie man in diese Welt eintauchen kann —

  • verschiedene Portale für unterschiedliche Interessen,

  • verbunden durch Geschichten, Kreativität, Worldbuilding,

  • Self-Care, Reflexion und Gemeinschaft.

Denn Ananthara sollte nie nur ein Fantasyroman oder eine Sammlung von Konzeptzeichnungen werden.

Es sollte ein Zuhause werden. Für Menschen, die sich nach Geschichten sehnen. Nach Staunen. Nach Kreativität. Nach einem Ort, an dem sie für einen Moment ankommen dürfen, wenn die Welt da draußen zu laut wird.


In den kommenden Updates möchte ich euch die verschiedenen Bereiche dieser Welt zeigen:

  • die Geschichten,

  • die Academy,

  • die Sacred Wylds,

  • die Community,

  • die sozialen Kanäle

und all die anderen Dinge, die langsam hinter dem Horizont Gestalt annehmen.

Ich möchte euch Einblicke in den Prolog geben, die Charaktere vorstellen, an denen ich arbeite, Inspirationen teilen und euch hinter die Kulissen von Ananthara mitnehmen.

Und ehrlich gesagt gibt es inzwischen so viel zu erzählen, dass es unmöglich wäre, alles in einen einzigen Brief zu packen.

Für heute möchte ich einfach nur Danke sagen.

Danke, dass du hier bist. Und ich möchte dich einladen, die neu strukturierte Website zu erkunden und deinen eigenen Weg nach Ananthara zu finden.

Die Reise hat gerade erst begonnen.
Und du bist bereits ein Teil davon.
Danke dafür.

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