Meine erste Artist Alley, lief nicht so wie ich erwartet hatte.


Meine erste Artist Alley, fühlte sich fast so an wie ein Fieber Traum

Meine erste Artist Alley liegt hinter mir. Drei Tage Convention, Monate der Vorbereitung, mehr als 1.800 € Investition, weniger als 100 € Umsatz – und eine Erfahrung, die ich bis heute noch nicht vollständig verarbeitet habe.

Während ich diesen Artikel schreibe, liege ich mit einer ziemlich heftigen Erkältung auf der Couch. Mein Körper hat offenbar beschlossen, dass jetzt erst einmal gar nichts mehr passiert. Und vielleicht ist genau deshalb gerade der richtige Zeitpunkt, aufzuschreiben, wie sich meine erste Artist Alley wirklich angefühlt hat.

Es gab Momente, auf die ich unglaublich stolz bin. Es gab Gespräche, die mir gezeigt haben, warum ich Ananthara überhaupt erschaffe. Es gab Augenblicke, in denen ich gemerkt habe, dass ich Dinge kann, vor denen ich vorher enorme Angst hatte.

Und gleichzeitig gab es Enttäuschung. Reizüberflutung. Selbstzweifel. Langeweile. Scham. Eine finanzielle Realität, die wehgetan hat. Und irgendwann sogar die Frage, ob ich mich mit meiner Vision vielleicht komplett verrannt habe.

Beides ist wahr. Und genau deshalb möchte ich meine erste Artist-Alley-Erfahrung so dokumentieren, wie sie tatsächlich war.


Warum ich überhaupt einen Stand auf einer Convention wollte

Ich wollte schon immer wie all die anderen Artists einen stand auf einer Convention haben und dort meine Welt und Produkte vorstellen. Vor 2 Jahren hatte ich mir vorgenommen das ich diese Erfahrung wirklich angehe - jedoch kamen persönliche und gesundheitliche Situationen dazwischen die das alles nochmal aufgeschoben haben. Dieses Jahr dachte ich ich versuche es zumindest bei einer Con - denn mit meinen Gesundheitlichen Hürden ist es für mich leider nicht möglich zu sagen ich nehmen 9 oder 10 oder 20 Cons im Jahr mit - ich muss dabei wirklich selektieren, abwägen und schauen was sich für mich realistisch und machbar anfühlt.

Dass ausgerechnet die Nexus beziehungsweise das Nerd Rock Festival in Leipzig meine erste Artist Alley werden würde, war ursprünglich gar nicht sicher. Meine Bewerbung wurde zunächst abgelehnt beziehungsweise auf die Warteliste gesetzt, und damit hatte sich das Thema für mich erst einmal erledigt.

Dann kam irgendwann doch die Nachricht, dass ein Platz frei geworden war. Und plötzlich wurde aus einem abstrakten „Irgendwann möchte ich das mal ausprobieren“ eine ziemlich reale Entscheidung.

Der Zeitpunkt fühlte sich grundsätzlich machbar an. Ich konnte mir vorstellen, bis dahin genug finanziellen und mentalen Raum zu schaffen, um so eine Veranstaltung vorzubereiten. Gleichzeitig wusste ich von Anfang an, dass eine Convention für mich keine Kleinigkeit sein würde.

Viele Menschen. Laute Musik. Permanent neue Eindrücke. Gespräche mit Fremden. Drei Tage lang ansprechbar sein. Gleichzeitig verkaufen, erklären, kassieren, beobachten und versuchen, irgendwie auch noch auf mich selbst zu achten.

Als neurodivergenter Mensch sind das nicht gerade Bedingungen, unter denen mein Nervensystem normalerweise sagt: Klingt nach einem entspannten Wochenende.

Trotzdem wollte ich es versuchen.

Denn mein eigentliches Ziel war nie nur, Prints, Keychains oder Bücher zu verkaufen. Ich wollte wissen, was passiert, wenn Ananthara meinen Bildschirm verlässt und wie Menschen in der Realität darauf reagieren.


Ananthara existiert für mich seit Jahren als Welt aus Geschichten, Concept Art, Charakteren, Kulturen, Magie, Orten und immer mehr Möglichkeiten, selbst in diese Welt einzutauchen.

Vieles davon entsteht allein an meinem Schreibtisch. Ich schreibe Lore. Ich entwickle Bilder. Ich gestalte Möglichkeiten in Ananthara einzutauchen. Ich arbeite an Geschichten und interaktiven Projekten.

Online bekommt man danach Zahlen wie Views. Likes. Klicks. Reichweite. 20 Likes können einen für wenig vorkommen, doch wenn 20 Leute wirklich vor dir stehen und fragen „Was ist das eigentlich?“ holt die Realität einen recht schnell wieder ein und genau diese Verbindung wollte ich erleben.

Ich fragte mich: Kann ich jemandem Ananthara erklären, der noch nie davon gehört hat? Kann meine Kunst jemanden neugierig genug machen, um mehr wissen zu wollen? Interessieren sich Menschen dafür, wie meine Bilder durch Photobashing entstehen? Würde jemand meinen Character Creator ausprobieren und dadurch einen persönlicheren Zugang zur Welt bekommen?

Und vielleicht gab es noch eine viel persönlichere Frage:

  • Kann ich das überhaupt?

  • Kann ich hinter einem Stand stehen und etwas vertreten, das mir so viel bedeutet?


Die Vorbereitungen

Seit ungefähr Juni begleitete mich eine Frage: Habe ich genug?

Genug Prints. Genug Sticker. Genug Briefe. Genug Keychains. Genug Bücher. Genug Auswahl. Genug Produkte für drei Tage.

Das Schwierige an der ersten Artist Alley ist, dass man keine eigenen Vergleichswerte besitzt.

Du weißt nicht, ob fünf Prints eines Motivs reichen oder ob du zwanzig brauchst. Du weißt nicht, welche Produkte funktionieren werden. Du weißt nicht, wie viele Menschen überhaupt kommen. Natürlich kann man Erfahrungsberichte lesen und andere Artists beobachten, aber am Ende bleibt die eigene Convention ein Experiment.

Mein Gehirn reagierte auf diese Unsicherheit allerdings weniger mit „Dann testen wir es einfach“ und eher mit: Dann bereiten wir uns besser auf alles vor.

Also entstanden immer mehr Produkte, Varianten und mögliche Einstiegspunkte.

Prints. Fanart. Original Art. Keychains. Bücher. Sticker. Lore Cards. Briefe. Orakelkarten. Eine eigene Rally. Mein Character Creator. Infomaterial. Visitenkarten.

Teilweise saß ich wenige Tage vor der Convention noch an neuen Prints.

Ich hatte ungefähr hundert Briefe vorbereitet. Rund hundert exklusive Sticker-Sheets für meine Rally. Deutsche und englische Varianten. Verschiedene Möglichkeiten, meine Kunst oder Ananthara kennenzulernen.

Und rückblickend war genau diese Vorbereitung bereits ein Teil dessen, was ich auf der Convention lernen musste.

Ich hatte versucht, Unsicherheit durch
Vorbereitung zu kontrollieren.

Nur lässt sich eine erste Convention nicht vollständig vorbereiten. Irgendwann kommt der Moment, an dem man tatsächlich hinter diesem Tisch steht – und dann entscheidet die Realität, welche der hundert Gedanken vorher überhaupt relevant waren.

Natürlich hatte ich ein Konzept - hinter jedem Produkt steckte der Gedanke Resonanz erzeugen zu wollen, damit die leute lust auf “mehr” haben und sich in Ananthara einfinden. Um ehrlich zu sein bin ich Rückblickend sehr von meiner eigenen Resonanz ausgegangen. Ich habe meine Rally Idee gefeiert - hätte meine Briefe gekauft - aber wieder einmal durfte ich lernen das man selbst nicht der beste Kunde ist, sondern das es einen schritt aus der eigenen Bubble heraus braucht, um zu sehen was wirklich relevant ist und was zu viel für den einzelnen werden könnte der zum ersten mal mit deiner Kunst oder deinen Geschichten in Berührung kommt.


Die Nexus - “Am ersten Tag war ich zeitweise
wirklich nah an den Tränen.”

Als ich die Artist Alley zum ersten Mal betreten habe, war ich ziemlich eingeschüchtert. Um mich herum standen Artists mit klaren Sortimenten, professionellen Displays, eindeutigen Preisen und Produkten, bei denen ich sofort verstanden habe, was sie verkaufen.

Und dann war da mein Stand.

Ananthara. Photobashing. Prints. Fanart. Bücher. Keychains. Briefe. Lore Cards. Orakelkarten. Character Creator. Eine Rally.

Jedes einzelne Element hatte für mich einen Grund. Aber in diesem Moment fühlte es sich plötzlich nach sehr viel an.

Auch die Preise hatten mir vorher schon Kopfschmerzen bereitet. Durch meine Dyskalkulie fällt mir nicht nur klassisches Rechnen schwer. Zahlenverhältnisse und Preisrelationen können für mich ebenfalls sehr anstrengend sein.

Was kostet ein selbstgedruckter Print sinnvollerweise? Wie viel Material steckt darin? Was ist auf anderen Artist Alleys üblich? Wie viel kann ich verlangen, ohne Menschen abzuschrecken? Wie stelle ich gleichzeitig sicher, dass wenigstens ein Teil der Kosten wieder hereinkommt?

Und dann war da noch das Kassieren.

Mehrere Produkte zusammenrechnen. Geld entgegennehmen. Wechselgeld herausgeben. Gleichzeitig mit jemandem sprechen und freundlich bleiben. In meinem Kopf konnte dabei ungefähr alles schiefgehen.

“Am ersten Tag war ich zeitweise
wirklich nah an den Tränen.”

Es war einfach alles gleichzeitig da: der Aufbau, die Menschen, die anderen Artists, meine Produkte, die Preise, die Verantwortung und der Gedanke, dass gleich tatsächlich jemand vor mir stehen und etwas kaufen könnte.

Und dann kam mein erster Kunde. Ich habe kassiert. Es hat funktioniert.

Kein großes Drama. Keine Katastrophe. Kein Moment, in dem plötzlich alles zusammenbricht.

Einfach ein Verkauf. Für jemand anderen wäre das wahrscheinlich ein vollkommen unspektakulärer Moment gewesen. Für mich war er riesig.

Denn davor hatte ich hundert mögliche Szenarien im Kopf. Danach hatte ich einen konkreten Gegenbeweis: Ich kann das.

Meine gesamte soziale Energie floss in das, was direkt vor meinem Stand passierte.

Stand. Besucher. Fragen. Beobachten. Nächste Person. Wieder erklären. Alles außerhalb dieses kleinen Bereichs wurde plötzlich nicht greifbar.

Ich hatte vorher sogar gedacht, dass eine Convention vielleicht eine gute Gelegenheit sein könnte, andere Artists kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen. In der Realität hatte ich dafür kaum Kapazität. Meine gesamte soziale Energie floss in das, was direkt vor meinem Stand passierte.

Natürlich habe ich gesehen, wie viele Menschen einfach an meinem Stand vorbeigegangen sind. Gerade in einer leeren Halle fällt das enorm auf. Man könnte jede einzelne Person analysieren.

  • Warum schaut sie nicht länger?

  • Ist mein Display schlecht?

  • Sind meine Preise falsch?

  • Ist meine Kunst uninteressant?

  • Versteht niemand, was Ananthara ist?

Doch umso stärker sind mir diejenigen im Gedächtnis geblieben, die tatsächlich stehen geblieben sind.

Die mein Buch geöffnet haben. Die Fragen gestellt haben. Die sich meine Artworks wirklich angesehen haben. Die wissen wollten, wie Photobashing funktioniert. Die sich Ananthara erklären ließen.


Realitätscheck und Selbstzweifel: Online Vs Convention

Wenn du fast ausschließlich online arbeitest, ist dieser Unterschied schwer zu beschreiben. Online sehe ich Zahlen. Eine Person scrollt zwei Sekunden über ein Reel und wird zu einem View. Auf der Convention stand plötzlich ein Mensch vor mir und sagte im Grunde: Erzähl mir mehr.

Und das hat etwas mit mir gemacht. Denn gerade bei einem Projekt wie World of Ananthara verbringe ich unglaublich viel Zeit allein mit einer Vision, deren Größe wahrscheinlich niemand außer mir vollständig sehen kann.

Ich entwickle Geschichten und Charaktere. Ich erschaffe Concept Art. Ich schreibe Lore. Ich plane interaktive Erfahrungen und arbeite daran, dass Ananthara nicht nur eine Fantasywelt wird, über die man liest, sondern eine Welt, in die man auf unterschiedliche Arten eintauchen kann.

Wenn du davon online erzählst und ein Beitrag kaum Reichweite bekommt, beginnt irgendwann automatisch eine andere Frage aufzutauchen: Interessiert das überhaupt jemanden außer mich?

Rational weiß ich natürlich, dass ein Algorithmus darüber nichts aussagt. Emotional ist das schwieriger. Und genau deshalb waren einige dieser Gespräche auf der Convention so wichtig.

Die Artist Alley war leer. Meine Verkäufe waren schlecht. Und trotzdem gab es Menschen, bei denen Ananthara etwas ausgelöst hat. Diese beiden Dinge schließen sich nicht gegenseitig aus.


Ich begann mich fast dafür zu schämen, diesen Traum überhaupt so ernst zu verfolgen.

Als die Convention endlich vorbei war, war ich vor allem erleichtert.

Ich wollte nach Hause. Ich wollte nicht mehr reden. Ich wollte nicht mehr beobachten. Ich wollte nicht mehr funktionieren. Und irgendwann kam Scham.

Objektiv könnte ich auch stolz auf mich sein.

  • Ich habe meine erste Artist Alley gemacht.

  • Ich habe drei Tage lang meine Kunst gezeigt.

  • Ich habe fremden Menschen meine Welt erklärt.

  • Ich habe trotz Dyskalkulie kassiert.

  • Ich habe Menschen aktiv angesprochen.

  • Ich habe mich einer Situation gestellt, von der ich vorher überhaupt nicht wusste, ob ich sie schaffen würde.

Und trotzdem habe ich mich geschämt.

Ich habe mich geschämt, dass ich zwei Freunde mitgenommen hatte und wir dann teilweise einfach zu dritt in einer fast leeren Halle standen.

Ich habe mich geschämt, über 1.800 € ausgegeben und nicht einmal 100 € Umsatz gemacht zu haben.

Ich habe mich geschämt, wenn ich an das ganze Material gedacht habe. Und irgendwann wurde dieses Gefühl noch unangenehmer.

Ich begann mich fast dafür zu schämen, diesen Traum überhaupt so ernst zu verfolgen.


Weniger als 100 € Umsatz
nach mehr als 1.800 € Ausgaben

Ich habe insgesamt 1.805,59 € für Stand, Ausstattung, Materialien, Produkte und Versand ausgegeben. Mein Umsatz lag bei weniger als 100 €.

Natürlich bedeutet das nicht, dass jeder einzelne Euro einfach verschwunden ist. Viele Dinge waren Erstinvestitionen. Displays, Hocker, SumUp-Terminal, Halterungen, Powerbank und andere Ausstattung kann ich erneut verwenden. Bücher, Prints und Keychains existieren weiterhin und können später verkauft werden.

Aber Geld, das einmal ausgegeben wurde, ist trotzdem erst einmal weg.

Und wenn man anschließend zu Hause vor Kisten voller Produkte steht, klingt der Satz „Das kannst du später noch verkaufen“ emotional sehr anders als vorher während der Kalkulation.

Nach einer Convention, in die ich so viel Geld, Arbeit und emotionale Energie gesteckt hatte und die wirtschaftlich so schlecht gelaufen ist, kam deshalb irgendwann tatsächlich die Frage:

Soll ich das überhaupt weiterführen?

  • Kann ich Ananthara jemals zu dem machen, was ich in dieser Welt sehe?

  • Kann eine einzelne Person so eine Vision überhaupt tragen?

  • Wie viel Geld, Energie und Zeit kann ich investieren, bevor ich irgendwann zugeben muss, dass es vielleicht nicht funktioniert?

Ich bereue, wie viel Geld ich für diese erste Erfahrung ausgegeben habe. Ich würde vieles anders machen. Ich würde andere Mengen produzieren. Ich würde meinen Stand anders strukturieren. Ich würde mehr Raum für meinen eigenen Körper einplanen.

Und wahrscheinlich würde ich mich bei einer zukünftigen Convention viel stärker fragen, ob das Publikum überhaupt zu dem passt, was ich dort zeigen möchte.


Was ich nach meiner ersten Artist Alley mitnehme

Vielleicht ist genau das der wichtigste Unterschied zwischen meiner Vorbereitung und meiner heutigen Perspektive. Vor der Convention wollte ich möglichst viele Probleme lösen, bevor sie überhaupt auftreten konnten.

Heute möchte ich viel stärker beobachten. Testen. Reduzieren. Fragen stellen.

  • Was interessiert Menschen wirklich?

  • Wo bleiben sie stehen?

  • Was verstehen sie sofort?

  • Was muss ich erklären?

  • Wo wird aus Neugier echte Verbindung?

  • Und wo versuche ich vielleicht Dinge zu kontrollieren, die gar nicht kontrollierbar sind?

Meine erste Artist Alley hat mir nicht bewiesen, dass Ananthara funktionieren wird. Sie hat mir aber auch nicht bewiesen, dass diese Welt niemanden interessiert. Sie hat mir gezeigt, dass echte Resonanz anders aussieht als eine Zahl auf einem Bildschirm.

Hundert Menschen können an meinem Stand vorbeilaufen und ihn kurze Zeit später wieder vergessen. Aber manchmal bleibt jemand stehen. Schaut genauer hin. Stellt eine Frage. Und möchte wissen: Was gibt es dort noch zu entdecken?

Vielleicht ist genau das die Art von Menschen, für die ich Ananthara überhaupt erschaffe.

Die Convention war ein ziemlich brutaler Zusammenstoß zwischen Vorstellung und Realität.

  • Ich weiß jetzt, dass ich hinter einem Stand stehen kann.

  • Ich weiß, dass ich kassieren kann.

  • Ich weiß, dass ich Menschen ansprechen kann.

  • Ich weiß, dass ich meine Kunst erklären kann.

  • Ich weiß, dass ich wahrscheinlich nicht drei Menschen brauche, um mich dort sicher zu fühlen.

  • Und ich weiß, dass manche Menschen stehen bleiben, wenn sie Ananthara begegnen.

Ich bin auf jedenfall super froh gewesen das meine Freunde Lore & Wick und Bakaneki_Price mich unterstützt haben - bester emotionaler Support den man sich vorstellen kann uwu. Vielen Dank nochmal!


Wenn du selbst deine erste Artist Alley vorbereitest, werde ich in den kommenden Artikeln noch viel genauer darauf eingehen, wie viel ich vorbereitet habe, wo ich mich finanziell verschätzt habe, was ich beim Stand-Setup heute anders machen würde und warum viele meiner Marketing-Ideen auf der Convention ganz anders funktioniert haben als erwartet.

Und wenn du stattdessen neugierig auf die Welt geworden bist, die ich dort überhaupt versucht habe nach draußen zu bringen, kannst du hier World of Ananthara entdecken oder dir über meinen Newsletter den ersten Entwurf meines Roman Prologes lesen.

Schreib mir gerne deine Frage und Erfahrungen und Fragen in die Kommentare -
ich werde versuchen im nächsten Post drauf einzugehen!


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